In Zukunft sollen auch studentische Hilfskräfte In städtischen Jugend- und Freizeithäusern arbeiten.

In Zukunft sollen auch studentische Hilfskräfte In städtischen Jugend- und Freizeithäusern arbeiten. Mit dieser Maßnahme soll die Personalstärke gehalten und gleichzeitig Kosten gespart werden. Auslöser dafür ist ein Ratsbeschluss. Danach die Personalkosten in der Stadtverwaltung in den nächsten Jahren nicht steigen. Lohnerhöhungen müssen mit Personalabbau oder anderen Kosteneinsparungen im Personalbereich aufgefangen werden. Man rechnet damit, dass im Schnitt 90-100 Stellen im Rathaus wegfallen müssen, um die Personalkosten nicht steigen zu lassen.

von Radio Bochum Lokalnachrichten https://ift.tt/1OxbbYO
via Bochum News

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